Lea

Mein Name ist Lea und ich nehme mittlerweile seit sechs Jahren Unterricht bei Ines. Davor hatte ich sicher schon zehn Jahrelang mit Pferden zu tun, nahm regelmäßig Unterricht und hatte auch schon den Reiterpass und die Reiternadel.

Irgendwann kam dann aber der Punkt, an dem ich bemerkte, dass ich eigentlich nicht wirklich eine Ahnung habe, warum wir gewisse Hilfen geben und warum Pferde oft reagieren, wie sie eben reagieren.

So kam ich dann zu Ines. Bei meiner ersten Reitstunde war ich schockiert, wie wenig ich trotz meiner Erfahrung tatsächlich konnte. Daraufhin nahm ich wöchentlich Reitstunden bei ihr und sie lehrte mich nochmals von Grund auf alle Basics. Ines nahm sich unfassbar viel Zeit und Geduld, denn ihr ist immer wichtig, dass man versteht, wie Pferde „funktionieren“ und wie wir Reiter es schaffen, mit dem Pferd zu arbeiten und nicht dagegen.

Am meisten von allen Pferden, die ich je geritten bin, hat mir bestimmt Ines‘ Wallach Oakie gelernt. Ines machte mir das großzügige Angebot und so wurde ich zu seiner Reitbeteiligung. Durch ihn lernte ich, dass Reiten auch viel mit mentaler Arbeit zu tun hat. Wenn man Oakies kleine „Streiche“ kennt und ihm gewisse Grenzen aufzeigen kann, ist er das liebste Pferd überhaupt!

Ich bin Ines unfassbar dankbar, dass sie mir diese Chance ermöglich hat und mit Ihrem Unterricht, meine Faszination für Pferde noch viel mehr bestärkte!


Julia

Mein Name ist Julia und ich reite schon seit drei Jahren beim Reitstall Igler. Schon als kleines Mädchen liebte ich Pferde und Ponys sehr. Meine ersten Reitstunden hatte ich auf einem Ponyhof in der Umgebung, wo es mir aber nicht gefallen hat, da ich mich dort sehr unsicher fühlte. Es wurde mir mehr zugetraut, als ich mir zutraute.

Als ich das erste Mal beim Reitstall Igler war, gewann ich sofort Vertrauen in die Pferde und vor allem in Ines. Die ruhige Art der Pferde und von Ines halfen mir zu einem guten Start als Reiterin.

In jeder Reitstunde lerne ich etwas Neues dazu und vergrößere mein Wissen über Pferde. Die Reitstunden in Wald am Schoberpaß machen auch sehr großen Spaß. Mein größter Traum war es, einmal galoppieren zu können. Als ich es dann zum ersten Mal mit Ines‘ Hilfe und Vertrauen an der Longe versuchte, machte es mir so eine große Freude, so dass ich nur noch grinsen konnte.

Die wöchentliche Reitstunde bedeutet mir sehr viel, da ich mich auf den Hof, auf die Pferde und auch auf Ines sehr freue. Das Alles möchte ich nicht mehr missen.


Birgit und Lara

Mit 7 Jahren habe ich mit dem Reiten begonnen und die Liebe zu den Pferden ist bis heute geblieben. Ich bin Freizeitreiter und hatte über die Jahre auch Reitunterricht bei verschiedenen Trainern. 2002 erfüllte ich mir meinen größten Wunsch und kaufte mir mein erstes eigenes Pferd Orlando. Er begleitete mich über 15 wunderschöne Jahre. 2017 musste ich ihn schweren Herzens gehen lassen, so kam dann Lara zu mir. Lara ist eine 18-jährige Andalusier-Mix Stute und war einmal ein Schulpferd.

Da unsere Anfangszeit etwas holprig war, entschloss ich mich im Frühjahr 2018, bei Ines mit dem Reitunterricht zu beginnen. Die einfachsten Lektionen, wie gelassen traben, galoppieren (ohne Hintern in die Höhe und nach meinem Schenkel kicken), Volten, waren eine große Herausforderung für uns. Ines lässt immer wieder neue Ideen einfließen, um uns das Reiter- u. Pferdeleben zu erleichtern.

Ob es um Turnübungen für mich oder um Dehnungsübungen, Zusatzfutter für Lara geht, Ines hat immer super Tipps. Unser größter Fortschritt: Lara und ich sind viel geduldiger geworden und fallen sehr selten in unser altes Muster zurück. Über die letzten Jahre sind wir zu einem harmonischen Team zusammengewachsen. Für uns hätte es nicht besser kommen können und wir hoffen, dass Ines uns noch viele Jahre auf unserem Weg begleitet. Vielen Dank für Alles 😊


Kathrin

Mein Name ist Kathrin Ortner und ich bin 16 Jahre alt. Ich wohne in Bruck an der Mur und gehe auch dort zur Schule. Schon von klein auf war ich immer begeistert von Pferden und ab meinem achten Lebensjahr nahm ich dann einmal pro Woche Reitunterricht in einem Reitstall in der Nähe von Kapfenberg.

2018 hörte ich das erste Mal von meiner Tante vom Reitstall Igler und da sie nur Positives von der Reitlehrerin berichtete, besuchte ich zuerst gemeinsam mit meiner Mutter einen zweitägigen Kurs und dann im Sommer ein Reitcamp.

Im darauffolgenden Herbst wechselte ich von meinem vorherigen Reitstall zum Reitstall Igler und bekomme bis heute ein Mal pro Woche (außer im Winter) Reitunterricht bei Ines Igler. Für circa drei Jahre durfte ich auch eines ihrer Pferde als Mietpferd haben, das heißt, ich konnte donnerstags und am Wochenende alleine auf dem Reitplatz mit ihm reiten gehen, ihn longieren, Bodenarbeit machen oder spazieren gehen!

Leider ist es sich für mich zeitlich nicht mehr ausgegangen, so oft in den Stall zu fahren, deswegen musste ich mein Mietpferd wieder abgeben. 2021 habe ich mit der Unterstützung und guten Vorbereitung meiner Reitlehrerin die Prüfung für den Reiterpass bestanden.

Bei Ines Igler habe ich gelernt, wie wichtig ein korrekter Sitz des Reiters ist und dass, wenn etwas nicht so funktioniert, wie man es sich vorstellt, die Schuld meistens beim Reiter liegt. Mit der Zeit hat sich mein Sitz sehr verbessert und es ist mir gelungen, mehr Körperspannung aufzubauen. Dadurch sind die Pferde unter mir immer losgelassener gegangen und konnten sich mehr entspannen.

Ein weiterer Grund, weshalb mir die Unterrichtsweise von Ines Igler so gefällt, ist, weil das „Warum“ sehr groß geschrieben wird. Sie erklärt einem immer, warum genau diese Hilfe für das Pferd bedeutet, etwas zu tun und warum es wichtig ist, manche Körperteile an gewissen Stellen zu platzieren. Durch die Verknüpfung der Reithilfen mit der Anatomie des Pferdes fällt es mir durch das Verstehen des „Warums“ viel leichter, die Anweisungen richtig umzusetzen.

Bei Ines habe ich sehr viel dazugelernt und ich kann ihren Unterricht nur jedem weiterempfehlen, der Lust hat, sich immer weiterzuentwickeln und das Beste für sich und die Pferde will!


Kerstin

Mein Interesse an Pferden begann schon im Kindheitsalter, dadurch habe ich seit ca. 15 Jahren Erfahrung mit den Tieren. Vom Fohlen, zum Jungpferd bis zum Beritt war in den Jahren alles dabei. Meine Stute Puppi habe ich bereits seit 14 Jahren an meiner Seite. Sie lernte mir einiges. Mit dem Alter wurde mir bewusst, dass sie langsam aber doch in die Pension gehen wird. Somit wurde klar ein weiteres Pferd wird gekauft.

Nach langem überlegen, ob ich bereit bin für ein Fohlen, kam „Boss“ mit einem halben Jahr zu mir. Die Sommer genoss er auf der Alm, im Winter wurde das Fohlen ABC gelernt, sowie Vertrauen geschaffen. Er war stets sehr bemüht und in allen Angelegenheiten brav, daher dachte ich mir, das Einreiten wird einfach werden, ich hatte ja schon genug Erfahrung damit gesammelt. Leider passierten dann unzählige Unfälle und ich war am Verzweifeln. Die meisten Trainer empfohlen mir eine scharfe Trense, Sporen, Hilfszügel oder rieten mir, ihn zu verkaufen, denn er wird nie gehen.

Ich wollte das alles nicht und kam schließlich zu Ines.
Wir trainieren bereits seit rund 2 Jahren und Boss entwickelte sich zu einem sensiblen, aber großartigen Pferd. Bereits nach den ersten Einheiten beschlossen wir, noch einmal von vorne zu beginnen. Einen Winter lang durften wir Erfahrung in der Bodenarbeit sammeln. Der erste Ritt danach war sensationell und in kleinen Schritten wurde Boss immer mehr zum Reitpferd.

Ich bin sehr dankbar, dass uns der Weg zu Ines brachte; noch nie hatte ich solch ein Training, wo der Reiter Anweisungen bekommt und nicht das Pferd korrigiert wird. Somit wird verständlich, warum und weshalb das Pferd so reagiert, wie es reagiert. Seit Beginn trainieren wird einmal wöchentlich und dies macht sich bemerkbar. Mein Ziel ist es, mit Boss in einer Vielseitigkeit zu starten aber auch höhere Lektionen reiten zu können.